Bild-Zeitung stellt Verbindung zwischen Tamera und der spektakulären Kindesentführung von Madeleine her

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In der heutigen Ausgabe der bundesweiten BILD-Zeitung wird ein möglicher Zusammenhang zwischen der in Portugal entführten 4-jährigen Engländerin Madeleine und Tamera hergestellt.

Die Bild-Zeitung titelt auf Seite 11 (halbseitiger großer Bericht): “ Neue Spuren. Vermisste Madeleine. Razzia bei deutscher Sekte.“

„Die Polizei kam mit Durchsuchungsbefehl und verschaffte sich Zutrit zum Anwesen der Tamera-Sekte in Monte Docero/Colos in Portugal. Hunderte deutsche Aussteiger leben dort, bekennen sich zu freier Liebe und Sex, leben als strenge Vegetarier.

Der Verdacht der Polizei: Mitglieder der Kommune könnten in die Entführung der kleinen Madeleine McCann (4) verwickelt sein!

BILD erfuhr in Portugal, dass auch mehrere „esoterische Vereine“ im Raum Faro überprüft wurden, darunter Tavira, einem Ort mit dunkler Geschichte.

In Tavira verliert sich im Juni 2006 die Spur eines anderen vermissten Kindes. Der dreijährige Felix Heger wurde hier zum letzten Mal gesehen. Felix war damals angeblich in Begleitung eines Tamera-Mitglieds aufgetaucht. Auch der bekannte österreichische Künstler und vorbestrafte Kinderschänder Otto Mühl wohne hier, so die Polizei.

Hat die dubiose deutsche Sekte, die 1995 von dem Deutschen Dieter Duhm gegründet wurde, etwas mit Madeleines Verschwinden zu tun?

…“

Soweit Ausschnitte des heutigen BILD-Artikels.

Unsere Schenker-Bewegung hat ja einen gewissen Kontakt zu Dieter Duhm und Tamera. Seit 22. April hält sich Tü!Tü! zu idealistischen Zwecken in Tamera auf. Vergangenes Jahr war die ehemalige Schenkerin Monika mehrere Monate in Tamera. 1995 weilte ÖffÖff für 3 Monate in Tamera und in den Jahren 2001 und 2004 war Tütü auch schon in Tamera. Immer zu idealistischen Zwecken.

Der Vorstandsvorsitzende des führenden und größten Schenker-Verbündeten-Vereins (Verein zur Förderung des Schenkens e. V.) sagt: „Wir gehen ganz klar von der Unschuld der Tamerianer aus. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Dieter Duhm und die Tamerianer irgendwas mit dem Missbrauch von Kindern zu tun haben. Das ist gänzlich unvorstellbar!“

Ganz klar stellt er heraus: „Der VFS verurteilt jeglichen sexuellen Kindesmissbrauch sowie auch Sexualität mit oder unter Minderjährigen. Der VFS schließt auch jegliche Kooperation mit Gruppierungen die Kindesmissbrauch wie auch Sexualität mit Minderjährigen tolerieren absolut aus. Ich gehe davon aus, dass die Tamerianer ein kinderfreundliche Gruppierung sind.“

Der Link zum BILD-Artikel:

http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2007/05/30/madeleine-suche/maddie-razzia-deutsche-sekte.html

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Matthias Körner beim G8-Gipfel

Matthias Körner (Gründungsmitglied der VFS e. V. und 2. Vorstand des VFS) plant als friedlicher Demonstrant beim G8-Gipfel aufzutreten. Dabei plant er mehrere tausend thematische Flugblätter der Schenker-Bewegung zu verteilen. 1.000 Flugblätter kosten 10 Euro Kopierkosten. Wer möchte diese Aktion finanziell unterstützen? Wer möchte mit Flugblätter verteilen? Interessenten melden sich bei   der.matthias.koerner@freenet.de

In Kürze veröffentlichen wir hier die G8-Flugblätter der Schenker-Bewegung und werden diese auch zum Download bereit stellen.

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Öff!Öff! bald bei ARD-Diskussion

Kürzlich weilte Öff!Öff! in einem ARD-Studio in Köln bei Marijke Amodo in einer Talkshow zum Thema Glück. Öff!Öff! war dabei den anderen Talkgästen argumentativ wieder weit überlegen. Der Sendetermin ist noch offen, wird aber bald hier bekannt gegeben.

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14. bis 21. Juli: Seminar „Verantwortung für die Erde“

Kurs: VerANTWORTung für Mensch und Erde

 

als ANTWORT auf die Aufgaben, die wir in der heutigen Zeit wahrnehmen.

 

Wo und wann? Im Friedensgarten in Pommritz vom 14.-21.Juli 2007;

 

Wir bleiben nicht bei der Betroffenheit stehen, wenn wir von Kriegen auf dieser Erde erfahren, 4o.ooo täglich verhungernden Kindern, Ausbeutung und Unterdrückung von Menschen, Zerstörung von natürlichen Lebensgrundlagen, Klimakatastrophen.

 

Wir treten aus Gleichgültigkeit, Hoffnungslosigkeit und Selbstzweifeln heraus

und wagen den Versuch eines verANTWORTlichen Lebens.

Dies soll bestimmt sein von Liebe ohne egoistische Abrechnung, von Friedfertigkeit, Zusammenwirken, von Auseinandersetzung ohne Gewalt, von Umgang mit Menschen und der umgebenden Natur in Achtung und mit Respekt.

Unsere Erfahrungen damit geben wir in dem Kurs weiter.

Dabei verstehen wir uns auch selbst als Lernende auf dem Weg.

 

Vier große Themen sollen den Kurs durchziehen:

 

1)spirituelles Leben: Gebet, Meditation, Yoga, Lieder, Rituale

2)Individuelles Leben: Lebensgesetze, Selbstbewusstsein und Selbstentfaltung, Hinweise zu Gesundheit und Ernährung

3)Gemeinschaftsleben: persönlicher Austausch, Teilen des Alltags, gemeinsame Arbeit und Mahlzeiten, gewaltfreie Kommunikation, Friedensarbeit

4)Leben im Einklang mit der Natur: Permakultur, Kooperation mit der Natur, Bauen mit Naturmaterialien, Handwerkstechniken

 

Die Unterkunft ist einfach ( kein Strom, stattdessen Kerzen- und Mondlicht bei Nacht, Waschen mit kaltem Wasser und Waschschüssel, Kompost-Plumpsklo). Viele Lebensmittel sind vorhanden (vor allem Obst, Wildpflanzen, einige Gemüse, Nüsse), anderes kann im benachbarten Bioladen besorgt werden.

 

Eine Teilnahmegebühr wäre gegen den Geist des Lebens bei uns. Wer uns oder eine Organisation unterstützen will, die zum Wohl von Mensch und Erde tätig ist tue dies, weil ihr/ihm dies ein Anliegen ist, weil sie/er Sinn darin sieht.

 

Anreise mit der Bahn ist möglich (Fußweg vom Bahnhof zehn Minuten, der Friedensgarten ist nahe der Dorfmitte beim Feuerlöschweiher – die Bahnstrecke ist Dresden-Bautzen-Görlitz).

Offizieller Beginn ist für Samstag 14.Juli um 18 Uhr mit gemeinsamem Abendessen angesetzt.

 

Anmeldung bitte telefonisch (nicht per e-mail!, höchstens per „Postkutschenpost“) unter

Friedensgarten, TüTü und Uwe, Telefon mit Anrufempfänger: 035939 – 80602,

Adresse: Hausnummer 5 C, 02627 Pommritz (Gemeinde Hochkirch)

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Waldmensch Öff!Öff! hat eine neue Waldfee

oeffoeff1.jpgErste Waldfee gefunden! 20.5.2007

 

Am 11. April trat eine zauberhafte junge Idealistin in mein Leben, mit der ich mich am 15. April auf alternative, schenkergemäße Weise „verheiratet“ habe: Nicht im ausschließlichen Sinne, daß nicht noch andere Waldfeen in unser „Integratives Partnerschafts-Geflecht“ mit hineinkommen könnten, aber im Sinne „Wahrer Liebe“ (daß unsere persönliche und geschlechtliche Liebe im Dienst der Heilung der Welt, der Wahrheit und Liebe stehen soll, statt ‚Tellerrand-Beziehung‘ und ‚Bio-Egoismus’…), und im Sinne „Doppelter Treue“ (daß erstens alle am Beziehungsgeflecht Beteiligten den höchsten Idealen – aus unserer Sicht den Schenker-Idealen – treu sind, und zweitens auch allen anderen am Beziehungsgeflecht Beteiligten treu sind, im Sinne von „existentiellem Füreinander-Einstehen“ statt Konkurrenz-Gehacke…)…

 

Bemerkenswert finde ich es, daß von den ca. 60 Frauen, die sich in den letzten Wochen im Rahmen der von Medien ja bundesweit verbreiteten „Waldmensch sucht Waldfee(n)-Suche“ gemeldet haben, und an die ich nur den Maßstab „ehrlichen Denkens“ gestellt habe, bis auf Iris (und 2 weitere Kontakte, die vielleicht noch entwicklungsfähig sind…) alle anderen ‚Kandidatinnen‘ nach meinem Ermessen sich als klar untauglich erwiesen… Rein „persönliche“ Partnerschafts- und (bürgerliche) ‚Nestbau‘-Interessen (statt gemeinsamem idealistischem Weg…) scheinen leider fast alle Frauen maßgeblich zu bestimmen…

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Nun möchte ich, Iris Coucochine – mit Aussteigername „Iri“ -, etwas über mich sagen: Ich bin 22 Jahre, komme aus einem konservativen, gutbürgerlichen Elternhaus in Süddeutschland. Ich bin medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin, hatte mich aber schon, als ich auf Stellensuche war, für alternative Lebensweisen interessiert, bin irgendwann auf Öff!Öff!und Schenkerbewegung aufmerksam geworden und habe schließlich Öfi in Biotopia besucht….

Die traditionelle Kleinfamilie, in der ich aufwuchs, hatte ich schon immer als bedrückend und „falsch“ empfunden und interessierte mich daher seit meiner Jugend für Feminismus, für das Recht jedes Menschen auf freie individuelle Entfaltung und überhaupt für Menschen (Vorbilder), die es wagten, anders zu leben, als die Gesellschaft es von uns allen verlangt, – und für andere Beziehungs- und Gesellschaftsmodelle (wie z.B. „offene Beziehungen“, was ich mit Öfi ja nun in Form der „Integrativen Partnerschaft“ verwirklichen möchte)…

Wenn ich jetzt vorhabe, als Schenkerin zu leben, wozu ich im Laufe des nächsten halben Jahres mein Leben umstellen werde, will ich natürlich auch entsprechende inhaltliche Schwerpunkte setzen. Neben dem Einsatz für die allgemeinen Schenkerideale möchte ich besonders betonen:

  • Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ohne Rollenzwänge (seien es pseudobiologische oder kulturelle)…

  • Das Streben nach der ‚großen inneren Selbstbefreiung‘ und das Abschütteln aller falschen (nicht moralisch notwendigen) Hemmungen – sei es durch Konventionen, Gewohnheiten, Gesetze, wirtschaftlichen Druck oder falsche, fremdbestimmende innere Motive…..

  • Den Mut, radikale – z.T. noch für „menschenunwürdig“ gehaltene – Lösungen für eine gerechte bessere Welt zuzulassen — und dabei auch die Frage zu stellen „Was ist eigentlich unwürdiges Leben?“ (Bsp. Recht auf aktive Sterbehilfe, oder mit allen Mitteln versuchen, ein „unwürdiges?“ Leben zu erhalten) Siehe auch mein Schenker-Motto:„Save the planet – kill yourself! — or change radically!“

  • Die Achtung des Menschen auch vor anderen Arten (Tieren, Pflanzen….) als äußerst wertvollen anderen Organen desselben Weltorganismus, ohne die dieser Organismus wohl nicht existieren könnte…

Ich hoffe, dass mein Waldfeen-Dasein Schenkerbewegung bereichern wird, u.a. weil ich einige auch von Öfi abweichende Akzente setzen will, wodurch das Erscheinungsbild von Schenkerbewegung deutlicher werden dürfte:

  • Statt des Eindrucks, daß Schenkerbewegung enggeführt wäre auf eine Person und deren Einzelkonsequenzen (‚Öff-Extremismus im Wald’…), will ich wieder verdeutlichen, dass es um die Suche nach einem „Kleinsten Nötigen Einigungsnenner für globale Verantwortlichkeit“ gehen soll, und dass dabei sehr viele verschiedene Einzel-Vorstellungen, -Konzepte und -Umsetzungsversuche nebeneinander möglich sind…

  • So will ich, was die Survival-Lebensform im Biotopiaprojekt angeht – wo man Versorgung durch Reste, Geschenke und insbesondere Natur demonstrieren will – nicht soweit gehen, wie Öfi, wo von den Haaren bis zu den Füßen die extrem einfache Selbstversorgung erkennbar ist, sondern zeigen, dass es auch andere konsequente Erscheinungsarten für Aussteiger geben kann. Ich werde also ein etwas normaleres, vielleicht auch verspielteres Erscheinungsbild anstreben, ohne dabei von der Resteverwertung abzukommen.

  • Ich möchte die idealistische und gesellschaftliche Dimension von Schenker-Bewegung wieder mehr in den Vordergrund rücken gegenüber persönlich-familiären Aspekten… “Das Persönliche ist das Politische”, soll weiterhin eins unserer Leitmotive sein, aber zukünftig lieber anders von den Medien präsentiert, als bisher in manchen Klatschmitteilungen der Boulevardpresse…

 

 

Öfi und Iri

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Willkommen zum Blog der Schenker-Bewegung!

Ab sofort erfahren Sie alle wichtigen Entwicklungen und Neuigkeiten von der Schenker-Bewegung in diesem Blog. Ich werde mich bemühen, mindestens 4 interessante Nachrichten pro Woche hier zu veröffentlichen.

Ihr wisst ja, der Traum der Schenker-Bewegung ist eine Welt in Gerechtigkeit, Frieden, echter Liebe und Verantwortung gegenüber der Schöpfung.

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